Strecke Hanau - Babenhausen - Eberbach

KBS 256 (4113)

Odenwaldbahn

Streckenart:

Hanau - Babenhausen - Eberbach

Nebenstrecke eingleisig

Streckenlänge ohne Nebengleise:

88,10 km

Spurweite:

1435 mm

Eröffnung im Personenverkehr:

Babenhausen - Groß Umstadt

29. Juni 1870

Hessische Ludwigsbahn

Groß Umstadt - Wiebelsbach

27. Dezember 1870

Hessische Ludwigsbahn

Wiebelsbach - Erbach

24. Dezember 1871

Hessische Ludwigsbahn

Erbach - Kailbach

01. März 1882

Hessische Ludwigsbahn

Hanau - Babenhausen

01. März 1882

Hessische Ludwigsbahn

Kailbach - Eberbach

27. März 1882

Hessische Ludwigsbahn

Einstellung im Personenverkehr:

vollständig noch in Betrieb

Zuständige Bahnverwaltung:

Hanau - Wiebelsbach - Eberbach

(R) BD Mainz

Betriebsamt Darmstadt 2

Bauliche Besonderheiten:

Frau Nausses Tunnel zwischen Wiebelsbach und Hetzschbach, Krähbergtunnel ( 3100m ) zwischen Hetzbach und Schöllenbach, zwischen Erbach und Hetzbach verläuft die Trasse teilweise auf eine Hochdamm, sowie über einige Viadukte ( Himbächelviadukt zwischen Erbach und Hetzbach ), zwischen Schöllenbach und Eberbach auf Hangdamm der alten Poststrasse folgend.

Streckenzustand:

Hanau - Babenhausen - Erbach

Die Strecke ist eingleisig und noch vollständig in Betrieb. Züge fahren im Stundentakt zwischen Hanau und Wiebelsbach und weiter nach Erbach

Erbach - Eberbach

Diese Strecke ist eingleisig und modernisiert. Die Züge fahren hier mangels Nachfrage und Ausweichen nur alle zwei Stunden.

Betriebsführung:

Hanau - Wiebelsbach - Eberbach

VIAS Railways

Geschichtliche Entwicklung:

Als 1846 Darmstadt durch die Main - Neckar Eisenbahn erschlossen wurde fehlte es an einer leitsungsfähigen Eisenbahnstrecke zwischen Darmstadt und Aschaf- fenburg welches durch die bayrische Staatsbahn 1854 erschlossen wurde. die Querverbindung zwischen Darmstadt und Aschaffenburg wurde dann 1858 eröffnet, dennoch erschloß diese Strecke nicht den Odenwald. Im Süden war bereits die Strecke Heidelberg - Mosbach der badischen Staatseisenbahn in Betrieb. Im Oden- wald bildeten sich darauf hin zahlreiche “Eisenbahn - Comitee´s” zum Zwecke der Erschließung des Odenwalds mit einer Eisenbahn. Nach vielen Überlegungen bil- detet sich ein Plan zur Streckenführung von Babenhausen aus heraus. Nachdem die hessische Staatseisenbahn die erforderlichen Geldmittel zu Verfügung stellte begann man mit der konkreten Planung dieser Eisenbahnstrecke. Schon am 29. Juni 1870 eröffnete die hessische Staatseisenbahn das erste Teilstück der Oden- waldbahn zwischen Babenhausen und Groß Umstadt. die Ergänzungsstrecke war bereits im Bau und es konnte dann am 27. Dezember 1870 ein weiters Teilstück dieser Strecke eröffnet werden. Es handelt sich dabei um die Teilstrecke von Groß Umstadt nach Wiebelsbach / Heubach. Hier sollte sich diese Strecke mit der aus Darmstadt kommenden Strecke vereinigen. nun war der vordere Odenwald bereits mit der Eisenbahn erschlossen worden. Es dauerte noch annähernd ein Jahr bevor auch der mittlere Odenwald durch die Eisenbahn erschlossen werden konnte. Das restliche Teilstück von Wiebelsbach / Heubach nach Erbach wurde so am 24. De- zember 1871 eröffnet. Jetzt fehlte es nur noch an der Verbindung des Odenwaldes mit dem Neckartal. Hier hatten die Bauarbeiten noch nicht begonnen weil man sich nicht über die Streckenführung der Odenwaldbahn einigen konnte. Zuerst wurde eine Streckenführung über Hetzbach - Beerfelden und von dort weiter an den Neckar bei Hirschborn favorisiert. Dennoch war dieser Streckenführung später keinen Erfolg beschieden. Ein weiterer Plan sah eine Streckenführung über das Schöl- lenbachtal nach Eberbach vor. Es wurde aber notwendig von Hetzbach bis in Schöllental eine langen Tunnel durch das Odenwaldmassiv vorzutreiben. Auch die finanziellen Mehraufwendungen scheute die hessische Ludwigsbahn zu jenen Zeiten. Man entschied sich später dann für diese Streckenführung, bedingt durch die Einfädelung der Odenwaldbahn in den Bahnhof Eberbach. Nach fast 10 Jahren Planungs- und Bauzeit bedingt durch die vielen Kunstbauwerken an dieser Strecke erreichte am 01. März 1882 bereits ein Zug durch den Krähbergtunnel den Bahnhof Kailbach. Ergänzt wurde diese Strecke am 27. März 1882 bereits bis Eberbach. hier wurde die Strecke in den nördlichen Bahnhofskopf eingeführt. In Eberbach erfolgte dann später der Loktraktionswechsel von Diesel auf elektrische Traktion was sich durch Verlängerung der Fahrzeiten nach Heilbronn bemerkbar machte. Später verkehrten die Züge durchgehend bis Heilbronn in dieselgezogener Traktion.

1882 erreichte also die Odenwaldbahn den Bahnhof Kailbach. Etwa um 1881 begann man mit der Planung einer Erweiterungsstrecke von Babenhausen aus nach Hanau um so die sich zu jenen Zeiten auf das Rhein - Main Gebiet ausrichtenden Pendlerströme Rechnung zu tragen. Man einigte sich dann auf eine Strecken- führung von Babenhausen über Seligenstadt und Hainburg nach Hanau. in Hanau mußte aber erst die Mainüberquerung zwischen Kleinauheim und Hanau gebaut werden. Nach Fertigstellung dieser Mainquerung konnten am 01. März 1882 die ersten Züge Hanau in Richtung Odenwald verlassen.

In Beerfelden wollte man nicht auf eine Eisenbahn verzichten. Man fühlte sich von der Eisenbahn ja abgehängt nachdem man sich entschied die Strecke über das Schöllental zu führen. So wurde von Beerfelden der Plan einer Zweigstrecke von Hetzbach nach Hirschborn an die hessische Ludwigsbahn herangetragen um so doch noch in den Genuß einer Eisenbahnverbindung zu kommen. Man plante sogar eine Strecke von Beerfelden nach Wahlen und weiter nach Neckarsteinbach (siehe KBS 303c). Dennoch wurde keiner dieser Pläne umgesetzt. Später erschloß die SEG den Ort Beerfelden durch eine Kleinbahn (siehe auch KBS 256h).

Durch Erschließung des Odenwaldes durch die Eisenbahn nahm der Fremdenverkehr in den Orten um die Bahnlinie merklich zu. Genauso war der Pendlerverkehr spunghaft angestiegen da man jetzt nicht mehr lange Zeit bis nach Frankfurt unterwegs war. Jetzt benötigte man nur noch 3 Stunden von Hanau nach Eberbach was früher mit der Postkutsche fast eine halbe Tagesreise entfernt lag. Bereits 1929 verbanden zwei Schnellzüge Stuttgart mit Frankfurt, welche über den Odenwald geführt wurde. Insgesamt fuhren auf  der Strecke 6 durchgehende Zugpaare und 7 auf Teilstrecken. So entwickelte sich der Zugverkehr gut. 1935 erfolgte jedoch eine Neuausrichtung der Verkehrsströme auf Darm- stadt. Dies wurde mit mehr durchgehenden Zugpaaren eben in diese Richtung Rechnung getragen. Zwischen Wiebelsbach / Heubach und Hanau fielen dagegen einige Zugpaare weg. Schon jetzt fuhr man zwischen Wiebelsbach / Heubach und Eberbach annähernd im Stundentakt. Auf dem nördlichen Abschnitt nach Hanau annähernd im Zweistundentakt. So hielt das Zugangebot viele Jahre. Bis 1940. Erst jetzt erfolgte durch die Kriegshandlungen erste Ausdünnungen im Personenverkehr weil man verschieden Züge für die Versorgung der deutschen Truppen im Osten abgezogen hatte. Selbst nach den ersten Kriegsvorkommissen in Deutschland ver- suchten die Reichsbahner den Verkehr so weit es möglich war aufrecht zu halten. Im März fielen dann die allierten Truppen in Hessen ein und besetzten Frankfurt sowie Hanau. Beim Rückzug der deutschen Wehrmacht in Hanau wurden noch alle Brücken die den Main überquerten unbrauchbar gemacht. Das betraf auch die Kleinauheimer Brücke um so die nachrückenden Alliierten am Vormarsch zu hindern. Auch der Befehl der “verbrannten Erde” welcher in den letzten Kriegstagen noch ausgegeben worden war besorgte den Rest. So war der Hanauer Hauptbahnhof am Ende des Krieges fast völlig zerstört worden, sei es durch Fliegerangriffe der Allierten oder durch die Zerstörung der zurückweichenden deutschen Wehrmacht. Auch der Bahnhof Eberbach wurde mehrfach durch Fliegerangriffe heimgesucht. Auch hier tat die deutsche Wehrmacht den Rest um die vorrückenden Allierten zu stoppen. So wurden alle Neckarbrücken zwischen Stuttgart und Heidelberg restlos zerstört. Dies bedeutete einen Inselbetrieb der Strecke zwischen Heilbronn und Heidelberg. Nach den gröbsten Beseitigung der Kriegsschäden im Norden sowie im Süden erfolgte die Aufnahme der regulären Zugverkehrs wieder Mitte 1945.

1946 verkehrten dann ab Kleinauheim wieder 4 durchgehende Zugpaare und 4 zusätzliche Zugpaare nur auf Teilstrecken. Erst jetzt bildete sich wieder ein Pend- lerstrom ins  Rhein - Main Gebiet aus. Dennoch mußte von Kleinauheim ein größerer Fußweg bis zum Hanauer Hauptbahnhof zurückgelegt werden Hierbei wurde ein Teil der Kleinauheimer Brücke wieder als Fußsteg hergerichtet. Erst nach Fertigstellung dieser Brücke erfolgt 1947 erst wieder der durchgehende Zugverkehr nach Hanau und weiter nach Frankfurt.

So entwickelte sich die Verkehrstöme weiter. Auch gab es wieder zwei Schnellzüge Frankfurt - Stuttgart die über den Odenwald geführt wurden. Nun begann der Niedergang des südlichen Streckenteils. Immer weniger Fahrgäste nutzten die Züge nach Eberbach da hier der private Verkehr mit dem eigenen Auto ständig zunahm. Im Vergleich war man von Kailbach nach Eberbach etwa 10 Minuten mit dem Auto unterwegs. Der Zug braucht führ diese Strecke etwa 15 - 20 Minuten. Nach und nach verlor dieser Streckenteil seinen Personenverkehr, bis als Alibizüge nur noch die beiden Eilzüge von Frankfurt nach Stuttgart übrig blieben die hinter Erbach außer in Hetzbach auf keinem Bahnhof mehr hielten. Erst mit Gründung der RMV wurde die Strecke wieder durch einige wenige Zugpaare befahren. Heute verkehren hier die Regionalbahnen an werktagen im Zweistundentakt bis Eberbach. Auch die zwei Eilzüge wurden beibehalten, sie hießen aber jetzt Stadt - Express.

2001 schrieb der RMV diese Strecke für den Wettbewerb aus. Nach Zuschlag der Verkehre an die VIAS Railways, die ab 2005 hier den Verkehr betreibt verschwan- den auch diese Züge Genauso verschwanden Auch die für den Odenwald so typischen Zuggattungen. Nach Übernahme des Verkehrs durch die VIAS kommen heute neue spurtschnelle Triebwa- gen des Typs Itino zum Einsatz. Dennoch können diese Triebwagen nicht annähernd die Züge ersetzen die früher hier verkehrten. Nach den ersten Pannen, es gab in den Zubrin- gerzügen nach Frankfurt, die jetzt anstatt über Hanau über Darmstadt fahren, keinen Sitzplatz, geschweige denn einen Stehplatz. Daher hat sich der Betreiber entschlossen auf diesen Zügen zukünftig 3 fach gekuppelte Einheiten zu fahren. Ob aber eine zusätzliche Triebwageneinheit dafür ausreicht bleibt zu bezweifeln. Heute verkehren die Züge von Frankfurt aus werktags im 2 Stundentakt bis Erbach und im annähernden Stundentakt zwischen Hanau und Erbach. Eine Besonderheit dabei ist das die Züge in Erbach eingesetzt werden und im Kreisverkehr von Erbach nach Hanau und weiter nach Frankfurt und über Darmstadt zurück nach Erbach verkehren.

Der Güterverkehr auf der südlichen Strecke beschränkte sich auf die Abfuhr landwirtschaftlicher Produkte aus dem Odenwald zur Stadt Frankfurt. Aus Beerfelden wurde eine Zeit lang noch Wein abgefahren. diese Züge übernahm die DB nach Einstellung des Personenverkehrs nach Beerfelden, jedoch hielt dieser Verkehr nicht mehr lange. Heute verkehren zwischen Erbach und Eberbach keine Güterzüge mehr. Auf dem Abschnitt von Wiebelsbach / Heubach nach Erbach verkehrten auch fallweise noch Güterzüge die den Odenwälder Basalt im Auftrag der OHI (Odenwälder Hartstein Industrie) abtransportierten. Auch gab es eine Zeit lang Güterzüge die vom Pirelli Werk in Neustadt (siehe KBS 416d) abfuhren. Auch von der Firma Caparol (einem Farbenhersteller) in Michelstadt wurden Güter abtransportiert. Auf dem nördlichen Teilabschnitt ist noch der Gleisanschluß zum Kraftwerk Mainflingen zu erwähnen welcher fallweise für Transformatorentransporte benutzt worden ist. Auch hier verkehrt kein einziger Zug mehr.

Hanau-Eberbach02

Zu den Bildern - bitte auf die Bahnhöfe / Haltepunkte klicken

Streckenbeschreibung:

In Hanau beginnt die Strecke. Sie folgt der Strecke nach Aschaffenburg bis hinter die Autobahnbrücke der B 43. Hier schwenkt sie nach rechts und quert die alte Landesstrasse nach Groß Auheim ehe sie über den Main den Bahnhof Klein Auheim erreicht. Der Bahnhof liegt am östlichen Ortsende von Klein Auheim. Nach dem Bahnhof unterfährt die Strek- ke die Strasse nach Seligenstadt und kreuzt dann die Strasse von Hainburg nach Hausen. Nach diesem Bahnübergang liegt der Bahn- hof Hainstadt / Hainburg. von hier führt die Strecke jetzt etwa paralell zur Strasse nach Seligenstadt und erreicht nach Querung der Strasse nach Froschhausen den Bahnhof Seligenstadt. dieser Bahnhof liegt am westlichen ende von Seligenstadt. Jetzt wendet sich die Strecke nach Süden und erreicht auf freiem Feld liegend den Haltepunkt Mainhausen / Zellhausen. Nach Ausfahrt aus dem Bahnhof Mainhausen / Zellhausen beginnt ein waldreiches Gebiet. Etwa 1 km südlich dieses Halte- punkts zweigt das Gütergleis nach Mainflingen ab. Nach Querung der Strasse von Babenhausen nach Seligenstadt wird die Gesprenz sowie die Strasse nach Harreshausen überquert. Kurz danach quert die Strecke mittels einer Brücke die Strecke von Darmstadt nach Aschaffenburg und fädelt sich südlich davon in den Bahnhof Babenhausen ein.

Nach Durchfahrt des Stadtgebietes von Babenhausen schwenkt die Strecke nach Süden ab, während die Strecke nach Darmstadt nach Westen führt. Parallel zur Landesstrasse nach Groß Umstadt wird der Bahnhof Langstadt erreicht. die Strecke folgt jetzt der Strassen nach Groß Umstadt und schwenkt in Höhe Kleestadt nach Westen ab und erreicht hier den Bahnhof Klein Umstadt. Südlich an der Ortschaft Richen vorbei führt die auf Strecke führt die Strecke auf Groß Umstadt zu und erreicht hier den Bahnhof nach Querung der Strassen nach Groß Zimmern und Habitzheim den Bahnhof. Jetzt folgt die Strecke der Strasse nach Höchst. Vor der Unterfahrung der B 45 taucht die Strecke aus Darmstadt im Westen auf und folgt der Strecke bis zum Nordkopf des Bahnhofs Wiebelsbach / Heubach wo sich die beiden Strecken vereinigen.

Nach Ausfahrt des Bahnhofs verschwindet die Strecke im Tunnel Frau Nauses und taucht dann erst kurz vor Hetschbach aus dem Bergmassiv wieder auf. Nach Überquerung der Zubringerstrasse nach Hetschbach wird der gleichnamige Haltepunkt erreicht. Nach Hetschbach steigt die Strecke an und Überquert bei Höchst die von Dieburg kommende B 45. Nach der Querung der B 45 taucht von linke ein Gleis auf welches früher zur Strecke Höchst - Aschaffenburg gehörte. Kurz danach ist der Bahnhof Höchst (Odw.) erreicht. Nun folgt die Strecke dem Tal der Mömling am rechten Ufer vorbei an den Haltepunkten Mömlingen / Grumbach und Etzen Gesäß und erreicht nach Überquerung der Mömling den Bahnhof Bad König. Jetzt folgt die Strecke dem linken Ufer vorbei am Haltepunkt Zell / Kirchbrombach und erreicht dann parallel zur B 45 den Bahnhof Michelstadt. Nachdem Michelstadt am westlichen Ortsende umfahren worden ist erreicht die Bahn in Höhe des Stadtteils Stockheim den Haltepunkt Erbach / Nord. Dieser Haltepunkt wurde damals zur besseren Erschließung des Festgeländes des Hessentags angelegt. Vorbei an der westlichen Bebauung von Erbach erreicht die Strecke dann den Bahnhof Erbach.

Jetzt folgt die Strecke der B 45 auf einem Hochdamm durchfährt die Ortschaften Schönnen und Ebersberg und überquert kurz vor Hetzbach den Himbächelviadukt und erreicht den Bahnhof Hetzbach. Nach dem Bahnhof Hetzbach schwenkt die Trasse nach links und verschwindet kurz danach in dem 3100 m langen Krähberg- tunnel, welcher im Tal des Itterbaches wieder verlassen wird. Nach kurzer Fahrt wird der Haltepunkt Schöllenbach / Hesselbach erreicht. Nun folgt die Strecke der Landesstrasse nach Eberbach im Tal des Itterbaches durchfährt den Bahnhof Kailbach und den Haltepunkt Friedrichsdorf (Odw.) und überquert in Höhe der Ortschaft Gaimühle die hessische Landesgrenze. Von hier folgt die Strecke dem Tal der Itter und erreicht so den Haltepunkt Eberbach / Nord und wenig später den Bahnhof Eberbach

[Home] [Eröffnungen 1839-1900] [Eröffnungen 1901-2006] [Einstellungen] [Updates] [Bahnhofsverzeichnis] [Kursbuchverzeichnis] [Literatur] [Links]